Unsere Orgel

Die Orgel der Martinskirche wurde 1978 von der Werkstätte für Orgelbau Peter Vier gebaut. Sie hat 40 Register auf drei Manuale und Pedal verteilt, Schleifladen, mechanische Spiel- und elektrische Registertraktur. Ein Teil der 2859 Pfeifen, das Orgelgehäuse aus Eichenholz und der Prospekt wurden von der Vorgängerorgel, einem Instrument der Firma Walcker von 1890 übernommen.

Die Disposition der heutigen Vier-Orgel:

I. Manual (Hauptwerk)

Bourdon 16'
Prinzipal 8'
Gemshorn 8'
Gedeckt 8'
Oktave 4'
Spitzflöte 4'
Quinte 2 2/3'
Oktave 2'
Mixtur 5f.
Trompete 8'

II. Manual (Positiv)

Bourdon 8'
Salicional 8'
Prästant 4'
Rohrflöte 4'
Doublette 2'
Larigot 1 1/3'
Zimbel 4f.
Krummhorn 8'
Schalmei 4'
Tremulant

III. Manual (Schwellwerk)

Quintade 16'
Geigenprinzipal 8'
Rohrflöte 8'
Prinzipal 4'
Holzflöte 4'
Sesquialter 2f.
Waldflöte 2'
Sifflet 1'
Scharf 4-5f.
Oboe 8'
Tremulant

Pedalwerk

Prinzipal 16'
Subbass 16'
Quintbass 10 2/3'
Oktavbass 8'
Violflöte 8'
Choralbass 4'
Zink 5f.
Bombarde 16'
Posaune 8'
Clairon 4'

Koppeln: III/II, III/I, II/I, III/Ped., II/Ped., I/Ped.

Zwei freie Kombinationen, zwei freie Pedalkombinationen